KONZERTFOTOGRAFIE

Leidenschaft &

Passion

LEIDENSCHAFT IM BÜHNENGRABEN

PASSION

Man trifft sie auf fast jeder musikalischen Veranstaltung – ein geheimnisvolles und durch und durch seltsames Trüppchen, wie sie da im Graben stehen mit ihren  und Objektiven….naja so geheimnissvoll bin ich dann doch nicht. Nun, ich gehöre selbst seit einer Weile zu diesem Kreis und will euch etwas Einblick in dieses Grüppchen verschaffen, das sich nach spätestens 3 Songs regelmäßig dem Bühnengraben verzieht, wenn man nicht gerade für die Band selbst fotografiert.

Kann nicht grundsätzlich jeder Konzertfotograf werden, der eine Kamera besitzt? Ja und nein. Die außergewöhnliche Situation, die wir vor die Linse bekommen, erfordert eine spezielle Ausrüstung, die auch nicht immer ganz preisgünstig ist. Lichtstarke Objekive, ein schneller Autofokus, am besten noch mit Bildstabilisator: All das kostet. Die Investition in das richtige Equipment zahlt sich allerdings aus, vor allem, da die Lichtsituation auf der Bühne meist eher bescheiden ist und der Nebel dichter als im Schwarzwald

Außerdem erfordert die Arbeit als Konzertfotograf eine enge Zusammenarbeit mit Bands, Veranstaltern und gegebenenfalls auch der anwesenden Presse. Um im Graben fotografieren zu dürfen, braucht es oft eine Erlaubnis vom Veranstalter (Akkreditierung) oder aber der Bands.   Gute Fotos brauchen Übung und Erfahrung. Die ständig wechselnden Lichtverhältnisse erfordern einen geübten Umgang mit der eigenen Kamera. Das Fotografieren im manuellen Modus (M) ohne Blitzeinsatz ist da Standard – und da muss man sich eben erstmal reinfuchsen.

 

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